78576 Emmingen ab Egg
am Sonntag den 4. Oktober wird uns der H. H. Pfarrer Steffen Kolb aus Murg an seiner Drehorgel begleiten
30. Oktober – 1. November wird der Reliquienschrein der Hl. Bernadette mit einer Reliquie ihres Leibes in unserer Kapelle aufbewahrt.
Das Wallfahrtsprogramm für diese Zeit wird noch bekanntgegeben.
Wir laden in dieser Zeit zum gemeinsamen und persönlichen Gebet am Reliquienschrein der Hl. Bernadette von Lourdes zur Schenkenbergkapelle ein
Termine werden noch bekanntgegeben!
Vortrag mit Msgr. Erwin Reichart über Liturgie, Eucharistie und die Ausrichtung der Heiligen Messe
Was steht im Mittelpunkt der Heiligen Messe: der Mensch oder Gott? Dieser Frage widmet sich Msgr. Erwin Reichart in seinem Vortrag „Der Volksaltar wackelt – Ein Plädoyer für ein klares katholisches Profil“.
Reichart, der von 2018 bis Anfang 2024 als Wallfahrtsdirektor des bekannten schwäbischen Marienwallfahrtsortes Maria Vesperbild tätig war, stellt dabei die zentrale Frage nach der geistlichen und theologischen Bedeutung der liturgischen Ausrichtung.
Ausgehend von den Überlegungen des Theologen und späteren Papstes Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. beleuchtet Reichart die Bedeutung des Volksaltars (versus populum) und der Zelebration ad orientem. Dabei geht es um mehr als eine Frage der äußeren Gestaltung des Gottesdienstes: Im Mittelpunkt stehen das Verständnis der Heiligen Messe als Eucharistie und Opfer Christi, die gemeinsame Ausrichtung von Priester und Gläubigen auf Gott sowie die jahrhundertealte christliche Symbolik der Ostung.
Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Frage, welche Bedeutung das Zweite Vatikanische Konzil tatsächlich für die liturgische Ausrichtung hatte. Reichart geht dabei auch der verbreiteten Annahme nach, der Volksaltar sei eine unmittelbare Vorgabe des Konzils gewesen.
Der Vortrag möchte damit zu einer vertieften Auseinandersetzung mit der Liturgie anregen und den Blick auf die Frage richten, was das katholische Verständnis der Heiligen Messe prägt und welche Rolle die liturgische Ausrichtung dabei spielt.
Im Anschluss besteht Gelegenheit zu Fragen und Diskussion.
Alle Interessierten sind herzlich zu diesem Vortrag eingeladen
Mittwoch 14. Oktober 19.00 Hl. Messe (Dank für die eingebrachte Ernte)
Mittwoch 18. November 17.00 Hl. Messe für verfolgte Christen zum „Red Wednesday“ (Kirche in Not)
16.30 Stille Anbetung – Beichtgelegenheit (Mesnerhaus)
18.00 Rosenkranz
18.45 Hl. Messe – anschl. Lichterprozession
8.00 Rosenkranz vor ausgesetztem Allerheiligsten und sakramentalem Segen
8.30 Wallfahrtsmesse in den Anliegen der Wallfahrer
16.00 Kreuzweg/ Via lucis (Stationenweg- bei schlechter Witterung in der Kapelle)
17.00 Herz-Jesu-Messe mit Aussetzung und sakramentalem Segen
7.45 stille Anbetung
8.00 Rosenkranz
8.30 Herz-Mariä-Messe mit Weihe an das unbefleckte Herz Mariens (im Geiste von Fatima)
Fatimatag: 16.30 – 17.45
Herz-Jesu-Freitag: 14.30 – 15.30
im Mesnerhaus, Schenkenberg
gerne dürfen Sie auch zum Seelsorgegespräch/ Beichtgespräch einen Termin mit Pfarrer Billharz vereinbaren
Email: ewald.billharz@outlook.de
Mobil: 01736707720
anlässlich des 300- jährigen Kirchweihjubiläums auf dem Schenkenberg.
Seit unvordenklicher Zeit besteht auf dem Schenkenberg eine Marienwallfahrt
„IN PRAESENTATIONE BEATAE MARIAE VIRGINIS“ (Darstellung der seligen Jungfrau Maria – Mariä Opferung“.
Die heutige Wallfahrtskapelle wurde am 26. September 1726 von dem Konstanzer Bischof geweiht. Dieser Tag jährt sich in diesem Jahr zum 300. Mal. Auf Grund dieses Anlasses hat die Apostolische Poenitentiarie in Rom der Bitte entsprochen in diesem Jahr einen vollkommenen Ablass zu gewähren.
Demnach gilt Folgendes:
Ab diesem Jubiläumsjahr können Gläubige unter den üblichen Bedingungendurch durch einen andächtigen Besuch der Wallfahrtskirche bei dem das Gebet des Herrn und das Glaubensbekenntnis gesprochen werden, an drei Tagen im Jahr einen vollkommenen Ablass für sich gewinnen oder einem Verstorbenen zuwenden (= per modum suffragii).
Die üblichen Bedingungen sind:
Die sakramentale Beichte
der Empfang der Heiligen Kommunion
und ein Gebet in der Meinung des Heiligen Vaters – empfohlen wird ein „Vater unser“ und ein „Gegrüßet seist du Maria“
Die drei Tage, die die Apostolische Poenitentiarie für die Schenkenbergkapelle festgelegt hat sind:
Der Dreifaltigkeitstag als Großer Wallfahrtstag
Das Titularfest der Wallfahrt „Mariä Opferung“ (21. November)
Der Jahrestag der Kirchweihe, mithin der 26. Septembe eines Jahres
Wallfahrer, die von weither kommen, können den erwähnten Ablass einmal im Jahr an jedem beliebigen Tag gewinnen.
HEIRATEN – Das Heilige Sakrament der Ehe
Man kann nur jedes Paar beglückwünschen, das kirchlich heiraten will. Denn wer kirchlich heiratet, empfängt ein Sakrament: eine Kraftquelle für den gemeinsamen Lebensweg. Gott ist ab der Spendung des Ehesakramentes der Dritte im Bund, der dem Brautpaar in ihrer Ehe mit seinem Schutz und Segen zur Seite stehen will. Was will man mehr!
Wo soll man kirchlich heiraten?
Der eigentliche Ort ist natürlich eine Kirche in der Heimatpfarrei – also in dem Ort, in dem wenigstens einer der Partner seinen Wohnsitz hat. Die Eheschließung im Wohnort ist auch eine gute Gelegenheit, Kontakt mit der Wohnortspfarrei zu vertiefen.
Man kann allerdings aus persönlichen Gründen auch auswärts heiraten.
Heiraten auf dem Schenkenberg
Wer mit der Wallfahrt auf dem Schenkenberg verbunden ist, kann gerne hier heiraten. Das setzt allerdings voraus, dass ein echtes kirchliches und katholisches Interesse vorhanden ist. Denn wir wollen uns natürlich nicht als schöne Kulisse missbrauchen lassen. Es ist kein Ort für schöne Events und Priester sind keine Showmaster. Eine kirchliche Trauung ist ein Gottesdienst. Es geht um Gott und das Sakrament der Ehe, das er schenkt.
Musikalische Gestaltung
Entsprechend muss auch die Gestaltung des Gottesdienstes sein. Die Musik darf ruhig auch modern sein, aber es muss eine geistliche Musik sein. Als Minimalmerkmal für geistliche Musik kann man sagen: Es muss im Text wenigstens Gott vorkommen. Instrumentale Musik muss zur Ehre Gottes komponiert worden sein. Musik in der Kirche ist immer vertontes Gebet. Wir halten uns hier an die kirchlichen Vorgaben. Wer also unbedingt in der Kirche seine Lieblingshits hören will, der ist bei uns fehl am Platz. Es gibt eine ungeheure Fülle an geistlicher Musik aller Art zur Auswahl! Deshalb bitten wir, dies zu respektieren und dementsprechend die Auswahl zu treffen.
Dies gilt auch mit Rücksicht auf die Heiligkeit des Ortes und es sich um ein Gotteshaus handelt. Im Chorraum sowie vor dem Altar dürfen keine Musiker/Chöre Aufstellung nehmen. Der jeweilige musikalische Beitrag erfolgt von der Empore oder seitlich (bei den Seitenaltären).
Ehevorbereitung – Wie geht das auf dem Schenkenberg
Das Brautpaar meldet sich zu einem Vorgespräch beim Wallfahrtspfarrer an. Bei diesem Gespräch geht es darum zu klären, ob die Voraussetzungen für eine Hochzeit auf dem Schenkenberg gegeben sind. Das Brautpaar erfährt auch alles über die weiteren Schritte:
Das geht nur schwer ohne Hilfe von oben! Darum muss man Gott in sein Leben lassen. Er muss einen Platz im Alltag bekommen: Beten, Gottesdienst, Beichten, Segnen …
Von Herzen wünschen wir Ihnen Gottes Segen und alles Gute.
Ewald Billharz, Wallfahrtspfarrer
Allgemeine Hinweise
Danach wird der vereinbarte Termin in den Wallfahrtskalender eingetragen.
Termin:
An den Freitagen finden grundsätzlich keine Trauungen statt, da dieser Tag für uns Christen auch als Tag des Leidens und Sterbens Jesu bes. als Fasttag betrachtet wird.
Kosten
Kollekte
Blumenschmuck
Mesnerhaus
KONTO DES FÖRDERVEREINS:
Freunde und Förderer des Wallfahrtortes Schenkenberg
DE90 6925 1445 1005 6728 43
SOLADES1ENG
16.30 Stille Anbetung – Beichtgelegenheit (Mesnerhaus)
18.00 Rosenkranz – 18.45 Hl. Messe – anschl. Lichterprozession
Das große Versprechen des Unbefleckten Herzens Mariens: Die Feier der fünf ersten Samstage geht zurück auf eine Erscheinung des Jesus-Kindes und seiner Mutter. Diese Erscheinung fand statt am 10. Dezember 1925 im Kloster der Dorotheen-Schwestern in Pontevedra in Nordspanien. Schwester Lucia von Fatima war dort gerade als Postulantin eingetreten. Die Erscheinung ereignete sich in ihrer Klosterzelle. Wir lesen in Schwester Lucias Erinnerungen: „Am 10. Dezember 1925 erschien die Heiligste Jungfrau in Pontevedra und seitlich, in einer leuchtenden Wolke, ein Kind. Das Kind sagte: „Meine Tochter, sieh mein Herz umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und teile mit, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag
in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.“ Jesus selber wünscht Sühne für das Unrecht, das dem Herzen seiner Mutter zugefügt wird.
Was ist der Unterschied zwischen Buße und Sühne?
Buße ist Wiedergutmachung für Unrecht, das ich selber begangen habe. Sühne ist Wiedergutmachung für Unrecht, das andere begangen haben. Wiedergutmachung geschieht durch Gebet, Fasten,
Taten der Liebe, Almosen, die kleinen und großen Opfer des Alltags. Sage es allen, dass Gott uns die Gnaden durch das Unbefleckte Herz Mariens schenkt, dass die Menschen sie erbitten müssen, dass das Herz Jesu will, dass an seiner Seite auch das Herz unserer himmlischen Mutter verehrt wird. (hl. Hirtenkind Jacinta von Fatima) „Jesus will sich deiner bedienen, damit ich mehr erkannt und geliebt werde. Er will in der Welt die Verehrung meines Unbefleckten Herzens begründen.“ (Muttergottes am 13. Juni 1917) „Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt machen würde, um sie herauszuziehen.“
Der Verein als Idealverein verfolgt aus- schließlich und unmittelbar kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbe- günstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zwecke des Vereins sind im Einzelnen:




Bei seelsorglichen und pastoralen Fragen und Terminen (z.B. Anmeldung einer Trauung, Anmeldung von Pilgergruppen, Führungen usw.) wenden Sie sich bitte per Email
an die Außenstelle Emmingen der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit
oder direkt an den Wallfahrtspfarrer Ewald Billharz
Freunde und Förderer des Wallfahrtortes Schenkenberg
DE90 6925 1445 1005 6728 43
SOLADES1ENG
Das Mesnerhaus neben der Kapelle, bietet für
kleinere Gruppen ein einfaches Zuhause für Ferien, Begegnungen und Feiern zu verschiedenen Anlässen.
Der Förderverein erhält für die Nutzung am Wochenende 150 €
Nähere Auskunft: 07465-1353 Ulrike Störk